| Kaufberatung für Klettergurte – Bergsteigen und Alpines-Klettern |
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Tragekomfort Klettergurt:Der Tragekomfort eines Klettergurtes ist gerade beim Bergsteigen und alpinen Klettern sehr wichtig. Im alpinen Gelände muss ein Gurt leicht an- und auszuziehen sein, ohne dass man dabei Ski oder Steigeisen ablegen muss. Deshalb sollte man darauf achten, dass nicht nur der Gurt, sondern auch die Beinschlaufen zur Weitenverstellung mit Side-Bloc- oder Klick-Schnallen versehen sind. Verstärkungen gegen hohen Verschleiß des Klettergurtes:Sie sollten darauf achten, dass die Aufhängungen von Beinschlaufen und Gurt an der Zentralschlaufe gegen Verschleiß verstärkt sind. Kombinations-Gurte bei hohem Gewicht: Spezielle Klettergurte für Frauen:Spezielle Damengurte sind an die Anatomie der Frau angepasst. Frauen sollten bei der Beinschlaufenlängenverstellung auf leichte Abhängbarkeit achten (am schnellsten mit Schnalle). Klettergurte für das Plaisir-Klettern:Bei diesem Einsatzbereich ist auf folgendes zu achten: Vier bis sechs Gurtgrößen, vier möglichst ergonomische Materialschlaufen Klettergurte Hochtour mit Eistour/Expedition:Gurt und Beinschlaufen sollten ganz zu öffnen sein. Eine große Weitenverstellung wegen variieren der Bekleidung und eine Fixierungen für Eisschrauben-Clipper dürfen nicht fehlen. Klettergurte für schwere Alpinrouten, auch mit Biwak und technischem Klettern:Man benötigt eine komfortable Kraftverteilung wegen dem Schlingenstand bei Technopassagen. Größere Materialschlaufen hinten sind von Vorteil. Ein optionaler Eisschrauben-Clipper verbessert die Materialsortierung. Weitere Kauftipps Klettergurte:Je mehr Größen es von einem Hüftgurt gibt, desto besser anzupassen, aber weniger weitenvariabel ist er. Beim Kauf am besten mehrere Hüftgurte ausprobieren und sich mindestens fünf Minuten an einen Deckenhaken gehängt hinsetzen (Hängetest). |