Trekkinghosen im Vergleich

Trekkinghosen im Vergleich Outdoor-Aktivitäten, wie z.B. Trekking stellen nicht nur besondere Ansprüche an Schuhe und Outdoor-Jacken, sondern auch an die Beinbekleidung. Dass Trekkinghosen einer Jeans vorzuziehen sind, wird anhand der Anforderungen an eine Trekkinghose im Test deutlich.
In erster Linie sollen Trekkinghosen genügend Bewegungsspielraum liefern und natürlich winddicht sein. Auch der Schutz vor Kälte und Nässe sind Erwartungen an eine funktionelle Trekkinghose. Sollte man doch mal in ein richtiges Unwetter geraten, muss die Trekkinghose schnell wieder trocken sein.
Im Test weist gerade die herkömmliche Wanderhosen hervorragende Trocknungseigenschaften auf. Im Vergleich zur Softshellhose eignet sich die klassische Wanderhose für Wanderungen bei schönem Wetter und heißeren Temperaturen. Die Wanderhose trägt sich herrlich luftig und kann in den meisten Fällen durch abnehmbare Hosenbeine in eine Shorts umfunktioniert werden. Durch den bequemen breiten Schnitt und dem vorgeformten Kniebereich bietet die Wanderhose ausreichend Bewegungsfreiheit.

Softshellhosen

Beim Test im Hochgebirge oder bei kühler Witterung sind Softshellhosen die erste Wahl. Die Softshellhose schützt nicht nur hervorragend bei kühlen Temperaturen sondern besticht im Test durch ihre Elastizität, die jede Bewegung mitmacht. Deutlich teurer als die Wanderhose, bietet die Softshellhose durch verstärkte Beininnenseiten zusätzlichen Schutz vor unfreiwilligen Begegnungen mit dem Steigeisen. Ein weiterer Vorteil der Softshellhose zeigt sich durch das nachgebende Material beim Kontakt mit spitzen Steinen oder Dornen, wodurch Beschädigungen reduziert werden.

Outdoor Marke Salewa

Hintergrundinformationen zur Outdoor-Marke Salewa

Salewa wurde bereits 1935 gegründet. In den fünfzigern wird die Firma zunächst für ihre Ski-Stöcke bekannt, die stark nachgefragt werden. 1953 rüstet Salewa eine Anden-Expedition aus und kann sich damit als Bergsport-Marke etablieren.
In den Siebzigern erweitert Salewa sein Portfolio und erweitert seinen Aktionsradius vom reinen Bergsport-Spezialisten auf Bergsport, Trekking und Wandern. Ende der Siebziger kommt das Sierra-Kuppelzelt auf den Markt. Sein beständig weiterentwickelter Nachfolger „Sierra Leone“ gehört heute zu den beliebtesten und meistverkauften Trekking-Zelten. Zur gleichen Zeit bietet Salewa als einer der ersten Outdoor-Hersteller Textilien mit Goretex-Membran an. Der Salewa-Adler als Logo wird 1979 eingeführt und soll die Qualität der Produkte symbolisieren.
Seit 2005 hat Salewa auch Outdoor-Schuhe im Programm und ist damit Komplett-Anbieter auf dem Outdoor-Markt.
Den Fokus seiner neuen Innovationen beschreibt Salewa mit „half weight – double resistance“: das Outdoor-Equipment von Salewa wird immer leichter, zugleich jedoch robuster und widerstandsfähiger. Heute sind Alpinisten an der Entwicklung der Salewa-Produkte beteiligt und sorgen dafür, dass Rucksäcke, Funktionskleidung, Zelte und Kletter-Equipment alle Anforderungen erfüllen. Produkte aus der Alpinextrem-Linie von Salewa müssen sich sogar einem Härtetest der Bergsteiger unterziehen – erst danach sind sie marktreif. Der Kunde erhält dafür auf diese Produkte immerhin 3 Jahre uneingeschränkte Garantie.

Produktempfehlungen Salewa

Outdoor Marke Vaude

Hintergrundinformationen zur Outdoor-Marke Vaude

Vaude (sprich [fau-‚de]) wird 1974 von Albreicht von Dewitz gegründet. Auf seine Initialen „VD“ geht der Firmenname zurück. Produkte der ersten Stunde am Standort Untereisenbach, Baden Württemberg, sind Rucksäcke, Schlafsäcke und Zelte. Hinzu kommt ein Vertrieb von Bergsport-Equipment. Bereits wenige Jahre später befindet sich Vaude auf einem derartigen Wachstumskurs, das von Dewitz den Firmensitz ins benachbarte Obereisenbach verlegt, wo die Möglichkeiten zur Expansion gegeben sind. Anfang der Neunziger werden zwei neue Produktreihen gegründet: „Vaude Water Sports“ umfasst hochfunktionelle Kleidung für Wasser und Land, der Bereich „Bike“ trägt dem aufkommenden Radsport-Trend mit speziellem Zubehör wie Rad-Bekleidung, Bike-Rucksäcken, Fahrradtaschen etc. Rechnung. 1994 ist Vaude Vorreiter des so genannten Ecolog-Recycling-Netzwerks, dem mehrere Firmen angehören: aus sortenreinem Polyester gefertigte Outdoor-Produkte erhalten das Ecolog-Siegel und können komplett recycelt werden.
Einen Namen in der Outdoor-Szene hat sich Vaude zudem mit seinen superleichten Ausrüstungsgegenständen gemacht: Vom Rucksack bis zum Zelt steht die Gewichtsreduzierung im Vordergrund.
Zu den neuesten Innovationen des Outdoor-Herstellers Vaude gehören das Aeroflex Easy Adjust Rückensystem, das eine flexible Anpassung des Rucksack-Rückens an die jeweiligen Anforderungen beim Wandern, Bergsteigen oder Klettern ermöglicht, sowie die Ultra Seam Tech-Technologie, mit der Rucksack-Nähte wasserfest verschweißt werden. Regenhüllen für Rucksäcke werden damit verzichtbar.
Als innovatives und technik-orientiertes Unternehmen behauptet Vaude seit Jahren seine führende Stellung im europäischen Outdoor-Markt und steht für Kompetenz im Bergsport und für qualitative Produkte mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus ist das Familienunternehmen Vaude aber auch für sein ökologisches und soziales Engagement bekannt.

Marmot

Informationen zur Outdoor-Marke Marmot

Die Idee von Marmot entstand im April 1971, als die beiden Studenten Eric Reynolds und Dave Huntley auf einer Exkursion in Alaska waren. Wieder zurück in ihrem Wohnheim, begannen sie mit den ersten Prototypen für Daunenwesten, Jacken und Schlafsäcke, die auch den tiefen Temperaturen Alaskas trotzen konnten. 1974 gründete sie die Marmot Mountain Works, in einem 100 Jahre alten Steinhaus in Colorado.
Ihren ersten großen Erfolg hatten die studentischen Unternehmer, als sie 1975 die Jacken für den Clint Eastwood-Film „Herausforderung Eiger“ lieferten. Wenige Jahre später gehörte Marmot zu den ersten Herstellern, die das neue Material Gore-Tex einsetzten.
Seit seinen Anfängen als studentisches Unternehmen ist Marmot stetig gewachsen, aber noch immer dreht sich alles darum, Outdoor-Equipment höchster Qualität zu produzieren. Die Palette reicht mittlerweile von Accessoires und Handschuhen über Outdoor-Bekleidung, Schlafsäcke und Rucksäcke bis zu Zelten.

The North Face

Hintergrundinformationen zur Outdoor-Marke The North Face

Gründer von „The North Face“ war Douglas Tompkins, der 1966 in San Francisco die Outdoor-Marke ins Leben rief und zwei Jahre später die Modemarke Esprit aufbaute. Während der Name „The North Face“ die These aufgreift, dass die Nordseite eines Berges die schwierigste zu erkletternde Seite ist, stilisiert das Firmenlogo den markanten „Half Dome“-Felsen aus dem Yosemite-Nationalpark in Kalifornien.
Heute zählt „The North Face“ zu den bekanntesten Marken im Outdoor-Markt und im Besitz  der US-Firma VF Corporation, zu der u.a. auch JanSport und Eastpak gehören. Das Portfolio von The North Face reicht von Wanderschuhen über Outdoor-Bekleidung, Rucksäcke und Schlafsäcke bis zu Zelten. The North Face gilt mit über 40 Jahre Outdoor Erfahrung in der Branche zu Recht als Ikone des Outdoor-Sports. Die Produkte bestechen insbesondere durch ihre Wetterresistenz und eine sehr hohe Qualität.

Deuter: Outdoor Marke mit Tradition

Deuter Outdoor Marke

Deuter: Outdoor Marke mit Tradition

Wander und Outdoorausrüstung der Marke Deuter

Informationen zur Outdoor-Marke: Deuter
  • Gegründet 1989 in Augsburg-Oberhausen
  • Deuter prioduziert als erstes Rucksäcke aus Nylon
  • Deuter Outdoor-Produkte zeichnen sich durch Innovative Materialien und Design aus

Hintergrundinformationen zur Outdoor-Marke Deuter

Hans Deuter gründet das Unternehmen 1898 in Augsburg-Oberhausen. Erste Großkunden sind die königlich-bayrische Post, für die Deuter Briefbeutel und Postsäcke fertigt, und zunehmend auch das Heer. Die Produktpalette von Deuter reicht vom Brotbeutel bis zum Stallzelt.  1919 wird auch das Münchner Oktoberfest mit Deuter-Zelten ausgestattet.

1934 stattet Deuter eine Expedition zum 8.125m hohen Nangat Parbat, dem im Himalaya gelegenen neunthöchsten Gipfel der Erde, mit seinem ersten Rucksack namens „Tauern“ aus. Die Expedition scheiterte zwar, doch der Deuter-Rucksack bewährte sich und begründete den bis heute anhaltenden exzellenten Ruf, den Deuter-Rucksäcke weltweit genießen. Für über 30 Jahre wird der Tauern zum Verkaufshit.
1953 ist Deuter Ausrüster der Expedition von Hermann Buhl, dem die Erstbesteigung des Nanga Parbat gelingt.
In den folgenden Jahrzehnten macht Deuter immer wieder mit seinen Innovationen von sich reden: In den Sechzigern produziert das Unternehmen als erstes Rucksäcke aus Nylon, das sich schnell als Material etabliert. In den Achtzigern meldet Deuter das Patent für „Deuter Aircomfort“ an: das Netzrücken-Tragesystem mit seiner Belüftungsfunktion und erhöhtem Tragekomfort ist eine Revolution auf dem Rucksack-Markt.
In den Neunzigern reagiert Deuter als erstes Unternehmen auf den neuen Trendsport Mountain-Biken und entwickelt den Bike-Rucksack, der auf die besonderen Anforderungen der neuen Sportart zugeschnitten ist.
2005 stellt Deuter das so genannte „Shield System“ vor, einen in den Rucksack integrierten Rückenprotektor. Das neue System richtet sich vor allem an Biker und Wintersportler.
Auch bei der Entwicklung von Rucksäcken, die speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten sind, ist Deuter vorne mit dabei.
Deuter ist damit ein traditionsreiches Unternehmen, das weltweit für die herausragende Qualität und perfekte Verarbeitung seiner Rucksäcke bekannt ist.

Hardshell Jacke GORE TEX

Hardshell Jacke – Ihr nächstes Outdoor-Abenteuer steht an.

Damit Sie möglichst viel Spaß und Genuss daran haben, sollten Sie bei der Wahl Ihrer Funktionsjacke auf eine hohe Qualität und bestmöglichen Komfort achten, schließlich wollen Sie ja Wind und Wetter trotzen.

Hardshell Jacken – Aufbau der wetterfesten Funktionsjacke

Hardshells als Oberflächenlösung bei Funktionsjacken bieten Ihnen für Ihre geplanten Aktivitäten eine optimale Lösung.Hardshelljacken bestehen aus einem Laminat mit zwei bis drei Lagen. Das Prinzip beim Aufbau dieser Funktionsjacken ist immer ähnlich:

Funktionsjacke mit Membrane sorgt für angenehmes Klima

Zwischen einer robusten Aussenhaut und einem komfortablen Innenfutter liegt eine spezielle wasserdichte und atmungsaktive Membrane.
Die Membrane wird mit dem Futter und dem Obermaterial laminiert. Die Nähte sind in aller Regel verklebt. Das Ergebnis sind die Hardshells. Diese Hardshelljacken zeichnen sich durch eine hohe Atmungsaktivität aus und bieten dauerhaften Schutz vor Wind und Regen. Die Funktionskleidung nutzt sich kaum ab und ist sehr robust.

Material Hardshell Jacke – Outdoor Jacke mit Gore Tex Membrane

Sehr gerne wird von Herstellern die GORE-TEX-Membrane verwendet. Die Jacke aus GORE-TEX ist vielseitig einsetzbar.
Sowohl der Outdoor-Profi, der immer wieder extremen Bedingungen ausgesetzt ist, als auch der Freizeitwanderer und Spaziergänger profitieren von den Vorteilen der Hardshells.

Bei kleineren Outdoor Touren werden Sie mit 2-lagigen Funktionsjacken gut zurecht kommen. Für anspruchsvollere Einsätze empfiehlt sich der Gebrauch der 3-Lagen-GORE-TEX-Jacke. GORE-TEX-Jacken sind stark abriebfest und garantieren Ihnen eine lange Lebenszeit.

Pflege Hardshell GORE TEX Jacken

Aber achten Sie darauf: Das hochwertige Material der Hardshells benötigt regelmäßige Pflege.
Die Hersteller bieten für ihre GORE-TEX- und Funktionsjacken speziell abgestimmte Pflegeprodukte und die entsprechenden Anleitungen an.

Produktempfehlungen Hardshell Jacken

Kletter-Schlingen – Tipps zur Auswahl von Kletterschlingen

Bei Kletter Schlingen zählt die Qualität- Eine Rundschlinge oder auch eine Expressschlinge besteht aus einen vernähtem Band. Je nach Art der Sicherungsschlinge kann diese 8 – 26 Millimeter breit sein. Die Materialstärke beträgt bei einer Sicherungsschlinge etwa 2 bis 3 Millimeter.

Express Schlinge: Zentrales Sicherungselement beim Klettern Expressschlinge

expressschlinge kletternDie verschiedenen Kletter Schlingen haben unterschiedliche Zwecke. Die sollten Sie kennen, bevor Sie losziehen. Die Expressschlinge ist beim Klettern ein zentrales Sicherungselement. Zwei Karabiner werden dabei mit einer Schlinge verbunden. Das Ergebnis ist die Expressschlinge. In den Haken an der Wand wird ein Karabiner der Expressschlinge eingehakt, der andere klickt um das Seil. Durch einen Gummiring in der Expressschlinge kann sich der Karabiner nicht verdrehen.

Daisy Chain Kletterschlinge: Schlinge zum Selbstsichern

daisy chain kletterschlingeVor allem beim technischen Klettern ist eine Daisy Chain unverzichtbar. Eigentlich handelt es sich bei der Daisy Chain um eine Rundschlinge, doch diese wurde mehrmals vernäht. So bietet die Daisy Chain beim Klettern viele Optionen sich daran einzuhängen. Auch bei der Selbstsicherung leistet eine Daisy Chain sehr gute Dienste. Wichtig ist, dass eine Daisy Chain nicht zu lange ist. So sind 120 Zentimeter Gesamtlänge für eine Daisy Chain vollkommen ausreichend.

Kletter Rundschlinge: Einsatz beim Stand Bau

rundschlingen kletternDie Rundschlinge gehört zu den meist verkauftesten Kletter Schlingen. In unterschiedlichen Längen ist die Rundschlinge erhältlich. Zum Einsatz kommt die Rundschlingen, wenn Kletterer sich einen so genannten Stand bauen. Dabei werden zwei fixe Punkte wie Karabiner die in Haken befestigt sind, oder Gesteinsdurchbrüche („Sanduhren“) miteinander verbunden. Pro Fixpunkt ist eine Rundschlinge notwendig. Die Länge der Rundschlinge variiert, je nach Einsatzbereich und Können.

Kletter Sicherungsschlinge: Schlinge zum Abseilen

Ideal um sich selbst bei einem Stand im Vorstieg selbst zu sichern ist eine Sicherungsschlinge. Der erste Handgriff gilt deshalb, wenn man einen idealen Standplatz erreicht hat, der Selbstsicherung und diese erfolgt mit der Sicherungsschlinge. Die Sicherungsschlinge ist, im Gegensatz zur Rundschlinge, noch einmal vernäht. So entsteht an der Sicherungsschlinge eine weitere Schlaufe. Diese erst ermöglicht, dass Sie beim Abseilen Ihren Abseilachter oder anderes Gerät an der Sicherungsschlinge festmachen können.

Dreilagenjacken – für vielfältige Outdoor-Aktivitäten

Diese Verarbeitungsweise macht das Materialtriple der Outdoor-Jacke besonders widerstandsfähig und robust. Zugleich sorgt diese hochwertige Verarbeitung der Materialien dafür, dass Dreilagen-Jacken wasserabweisend und atmungsaktiv sind. Aufgrund der Materialzusammensetzung bieten Dreilagen-Jacken höchsten Komfort bei sehr geringem Gewicht und gelten als sehr haltbar.
Damit sind sie für vielfältige Outdoor-Aktivitäten geeignet, zudem gewährleisten sie auch bei starkem Regen und Sturm optimalen Schutz.
Nicht zu vernachlässigen ist hierbei, wie gut das Obermaterial der Jacke imprägniert ist. Etablierte Outdoor-Marken bieten in der Regel eine sehr gute Imprägnierung bei ihren Dreilagenjacken.

4 Punkte für den Kauf einer Dreilagen-Jacke

Kapuze: Um Ihr Gesicht wirkungsvoll vor Regen, Schnee und Wind zu schützen, sollte die Kapuze der Outdoor-Jacke einen großflächigen und versteiften Schirm haben, der auch an den Seiten etwas heruntergezogen ist. Kordeln ermöglichen bei guten Outdoor-Jacken eine individuelle Anpassung der Kapuze, so dass Ihr Gesicht gut geschützt ist und Sie trotzdem einen ungehinderten Blick haben.

Jackenkragen: als Wind- und Wetterschutz sollte der Kragen einer Dreilagen-Jacke angemessen steif sein und sich bis unter die Nasenspitze schließen lassen. Ein abgedeckter Reißverschluss erhöht die Isolationsleistung der Jacke.

Jackentaschen: Gute Dreilagen-Jacken verfügen wie jede gute Outdoor-Jacke über mehrere Taschen. Zu beachten ist bei den Taschen aber der Einsatzzweck der Jacke: Tragen Sie häufig einen Trekkingrucksack, so werden die Hüfttaschen oftmals vom Hüftgurt des Rucksacks überlagert. Komfortabler zugänglich sind in diesem Fall Brusttaschen, von denen die Dreilagenjacke idealerweise zwei hat.

Ärmelbündchen: die Ärmelbündchen der Dreilagen-Jacke sollten mittels Klettverschluss individuell verstellbar sein. So lässt sich die Jacke je nach Temperaturempfinden anpassen: wird es warm, lassen sich die Ärmel bei geöffneten Ärmelbündchen hochkrempeln. Bei niedrigen Temperaturen, Nässe und/oder Wind können die Bündchen eng geschlossen werden.

Aktionen Kauf einer Dreilagen-Jacke: So manches Schnäppchen läast sich via Internetkauf machen, denn meist bieten die Händler online erhebliche Preisvorteile gegenüber den Ladenpreisen. Zusätzlich sparen kann bei Kauf einer Outdoorjacke, wer über die Seiten eines Gutscheinportals wie MeinGutscheinCode.de einsteigt. So bietet beispielweise C&A aktuell einen Preisnachlass bei Anmeldung zum Newsletterempfang.

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